Bilanz einer StuPa-Sitzung

Gestern traf sich das StuPa zu einer Sitzung. Unter anderem stand unser Mißtrauensantrag gegen den AStA auf der Tagesordnung. Doch statt diesen Antrag vorzuziehen, ein entsprechender Antrag wurde abgelehnt, wurde eine ausschweifende Debatte um die Geschäftsordnung geführt.

Im Bericht des AStA haben wir erfahren dürfen, dass selbiger stark geschrumpft ist. Weite Teile der Referenten haben ihren Rücktritt erklärt. Auch der AStA-Vorstand ist geschrumpft. Drei Mitglieder haben ebenfalls ihren Rücktritt erklärt, wobei eines davon geschäftsführend im Amt bleibt und der Vorstand somit nach wie vor zu vier ist.

Erneut hat das Parlament es versucht einen Vertreter in den Verwaltungsrat des Studentenwerks zu entsenden. Trotz nun mittlerweile vier Wahlgängen, drei davon gestern Abend, konnte keiner die erforderliche Mehrheit auf sich vereinen. Zu dem Mißtrauensantrag kam der Parlament nicht mehr, die Sitzung wurde Mangels Beschlussfähigkeit aufgelöst.

Was bleibt ist eine AStA, der von einer Liste getragen wird – von einer Koalition zu sprechen wäre verfehlt. Wobei diese eben diese Liste nur aus einem Abgeordneten besteht. Ein zunehmendes Bild der Lächerlichkeit und Zersetzung. Es wäre an der Opposition hier in die Bresche zu springen und den Worten das wir es besser können, den Beweis folgen zu lassen, dass wir es besser können. Doch leider war der RCDS anderer Meinung und Angst vor der eigene Courage.

Wir streiten weiter für einen anderen AStA!

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