Ein Trauerspiel

Gestern Abend haben haben sich die Mitglieder des StuPa getroffen – eine Sitzung kann man das leider nicht nennen, das Präsidium hat es, erneut, versäumt fristgerecht zu laden.

Es standen mehrere Abwahlanträge auf der Tagesordnung. Auch gegen das gesamte Präsidium. Begründet wurde dieser Antrag mit der Inkompetenz des Präsidiums Sitzungen zu laden und durchzuführen. Die Hauptverantwortliche für dieses Versagen des Präsidium, Frau Präsidentin Sandra Seidenglanz, wurde nicht abgewählt, aber dafür beide Vizepräsidenten, Karla-Katharina Foof und Martin Pellengahr. Dabei hatte genau diese wiederholt auf die „Probleme“ hingewiesen.

Aber es hat sich der wenig präsidiale Stil durch Flucht der JuSos in eine neue Koalition durchgesetzt. So wurden die letzten im Amt befindlichen AStA-Vorstände abgewählt und durch neue ersetzt. Hier zeigten die Abstimmungsergebnisse wohin die Reise geht. Die JuSos sind eine neue Koalition mit den Linken Listen im StuPa eingegangen. Dies wird fadenscheinig mit Überzeugungen begründet, aber gemeint ist die Sicherung von Pfründen.

Gegen beide Sitzungen (26.03. u. 16.04.) haben wird Beschwerde beim Ältestenrat eingelegt. Es ist erstaunlich wie eine sich selbst als „links“ bezeichnende Parlamentspräsidentin, die Recht auf Gestaltung und Partizipation der Mitglieder des Parlaments missachtet, in dem sie nicht in der Lage ist eine Sitzung nach den selbst gegebenen Regel durchzuführen.

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